Verhinderung der Anwerbung eines sowjetischen Offiziers durch die CIA – Dokumentarfilm „Meise“

 

Bildschirmfoto 2019-06-25 um 17.05.50
Vorschau Dokumentarfilm „Meise“

Danke BStU für die Doku. Es geht um die Verhinderung der Anwerbung eines sowjetischen Offiziers durch die CIA.
Bitte auf die Vorschau klicken.

 

 

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Ein Gedanke zu “Verhinderung der Anwerbung eines sowjetischen Offiziers durch die CIA – Dokumentarfilm „Meise“

  1. Danke für den interessanten Beitrag! Ich bin sicher, daß das zu 99,9% aller Fälle so oder ähnlich verlief. Nun kann man zwar nicht unbedingt sagen, daß dieser Anwerbungsversuch ziemlich stümperhaft durchgeführt wurde, doch klar ist, daß der CIA-Mitarbeiter außer eines finanziellen Anreizes nur über sehr wenige motivierende Voraussetzungen verfügte, seinen Job auszuüben. Verständlicherweise stieß er auf Ablehnung. Wohl auch deshalb, weil nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Sowjetunion die sprichwörtliche Redensart aus Schillers „Fiesco“ bekannt war: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.“ – Oder auf Russisch: „Мавръ сдѣлалъ свое дѣло, мавръ можетъ идти.“ (1901 übersetzt von Viktor Krylow) Ein sowjetischer Offizier war fast immer auch ein Mitglied der Kommunistischen Partei, also ein Kommunist! Und ein Kommunist ist kein Verräter!

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