Fälschung der BStU betreffs eines Papiers zur Konterrevolution

Auch hier handelt es sich um eine Fälschung der BStU.

Siehe Mediathek der BStU.

Fälschung Papier Konterrevlution 1

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Nochmal als PDF:

Fälschung Papier Konterrevlution

Man war bestrebt die Schreibmaschinenschrift als echt an den Mann und an die Frau zu bringen…

Man beachte das untergelegte Schreibmaschinenpapier und den darüber gelegten Computergestützten Schreibmaschinentext, der niemals mit dem Bogen in Verbindung trat!
Also, der Druck auf dem Papier ist ausgeschlossen!
Diese Fälschung ist relativ einfach zu erkennen, da man sich der Mühe enthob, es selbst mittels echter Schreibmaschine zu tippen.
Das ist nur ein Fehler(!), die übrigen muss ich nicht benennen, Schriftbild, Briefkopf absurd, da ich keinen Roman verfassen möchte!
Jedenfalls dürfte ziemlich klar sein, was wir davon zu halten haben…


 

Der Inhalt des Papiers ist stimmig. Allerdings sind das Erkenntnisse im Nachhinein gesehen, die man damals noch gar haben konnte.

Was will die BStU damit bezwecken? Insbesondere, da es noch genügend lebende Zeitzeugen gibt, die sich mit solchen Papieren auskennen.

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5 Gedanken zu “Fälschung der BStU betreffs eines Papiers zur Konterrevolution

  1. Warum sollte, diese Lageeinschätzung eine Fälschung sein? Welche Probleme aus diesem Papier konnte der DDR-Bürger im Herbst ’89 noch gar nicht kennen? Mir ist keines aufgefallen.

    Nach meiner Erinnerung widerspiegelt das Papier genau die Meinung und auch die Gemütslage von Menschen, die Lagebericht „progressiv“ genannt werden, heute könnte man sie auch als systemnah bezeichnen. Sie waren über die Sprachlosigkeit der DDR-Staatsführung und der (eigenen SED-)Parteiführung beunruhigt und zunehmend empört.

    Zum Problem Schriftbild: Die Stasi besaß damals ganz sicher Computer. Denn im Herbst 1998 gab es selbst beim Rat des Stadtbezirks Dresden-Mitte schon Computer – das habe ich eben in einem Buch nachgelesen. Also also erst recht bei der Stasi. Außerdem waren damals auch elektronische Schreibmaschinen in Benutzung.

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  2. Oben ist alles erklärt, die Schrift steht nicht auf diesen Papier, welches nur als Unterlage zu Photomontage dient. Stanzlöcher exestieren auch nur als draufgesetzter Farbklecks, mit den heutigen ausgereiften Möglichkeiten der Photomontage ken Problem. Dennoch als falsch zu erkennen, da unter den Löchern keine Räumlichkeit sichtbar ist.

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