Noam Chomsky zum Marshallplan

Noam Chomsky ein bekannter Professor und Publizist der USA geht ehrlich mit der Politik und Geschichte seines Landes um. In diesem Video sagt er seine Meinung zum Marshallplan.

 

Advertisements

Die BStU zu den Forschungsarbeiten der Juristischen Hochschule des MfS (Thema Grenzsicherung

Die BStU prangert das Rechtsverständnis der DDR an. Dafür legt sie das Rechtsverständnis der (vergrößerten) BRD dar.

Zu den getöteten Grenzsoldaten sagt die BStU das dies im Zusammenhang mit Fahnenfluchten geschah. Der Schwerverbrecher Werner Weinhold wird als einfacher Fahnenflüchtiger dargestellt und dass er zwei Grenzsoldaten getötet hat, eher verharmlost. Die getöteten Grenzsoldaten werden als kleine Gruppe der Todesopfer an der Grenze dargestellt. Man muss bedenken, dass die Grenzsoldaten ihre Pflicht erfüllten.

Ach nee, nun wird erwähnt, dass Werner Weinhold auch in der BRD verurteilt wurde. Aber es war nur eine symbolische Strafe. Zunächst wurde er ja freigesprochen, was aber auf Dauer nicht haltbar war.

Dann kommen abenteuerliche Geschichten von Menschen, die vom MfS im Westen umgebracht wurden. Erstmal hat jeder Geheimdienst Dreck am Stecken und spaßt nicht mit Verrätern. In anderen Ländern ist die „Lizenz zum Töten“ Normalität und Filmstoff.

Auch Gartenschläger wird wieder genannt. Seine höchst gefährlichen Aktionen mit den Selbstschussanlagen wird nicht erläutert.

Die Aktionen von Bernd Moldenhauer an der Grenze in Berlin werden als radikale Proteste verharmlost. Selbst „Die Welt“ erwähnt, dass Moldenhauer im Sommer 1980 plante an der Bernauer Straße mehrere hundert Meter des Antifaschistischen Schutzwalls wegzusprengen. Ob, wie behauptet und spekuliert wird, Moldenhauer durch das MfS getötet wurde, sei dahingestellt.

Die Forschungsarbeiten können auf der Website der BStU(unter dem Artikel) heruntergeladen werden.

 

Dokument zu Gasspray am Grenzübergang

gasspray-an-grenzubergang

 

Das sagt ein ehemaliger MfS-Anghöriger dazu:

„Hier sehen wir ein veröffentlichtes Dokument der BStU, welches auf den ersten Blick stimmig erscheint.

Auch der Inhalt könnte zutreffen, ich habe aber niemals etwas über die Anwendung dieses Gases gehört. Wäre es angewendet worden, hätte es mit Sicherheit im Westen Wellen der Empörung ausgelöst. Von all dem ist niemals etwas ruchbar geworden.

Es kann aber durchaus möglicherweise in den Schubladen geschlummert haben…

 

vergrosertes-dokument-zu-gasspray

Aber an diesem Papier fällt eine verrostete Büroklammer ins Auge,( Abdrücke) die eventuell benutzt wurde, um die Echtheit dieses Papieres nachdrücklich zu unterstreichen.
Man kann von feuchten Lagerungen ausgehen(eher unwahrscheinlich); in diesem Fall wäre das eigentliche Papier insbesondere betroffen und müsste erhebliche Spuren das Verfalls zeigen.(Verquellungen im Papier usw.)
Das Papier scheint aber sehr gut erhalten!
Der eigentliche Fehler dürfte in der Anwendung der Büroklammer zu suchen sein…“

In der „Stasi-Mediathek“ kann man sich das Dokument genau ansehen und auch stark vergrößern.

 

 

Fälschung historischer Akten(MfS) 2

„Info über antisozialistische Sammlungsbewegungen“

Das Dokument ist sehr umfangreich. Darum nur der Link zur „Stasi-Mediathek“.

„Kalter Krieg und ‚Entspannungspolitik’“ hat die Aussagen ehemaliger MfS-Angehöriger zusammengetragen. Auch hier stellt sich heraus, dass dieses Dokument falsch ist. Laien sehen aber auch schon, dass die Blätter noch blütenweis sind. Wie das für ihr Alter?

Nun ja, diese Dokumente sind im Fundus. Falls in den Reihen der Mitarbeiter/innen der BStU Leute sind, die eigenmächtig Dokumente fälschen, sollten diese herausgefunden werden. Ebenso der Grund für ihre Fälschungen. Insbesondere, da es noch Zeitzeugen gibt, die beim MfS waren und sich auskennen.

grosausschnitt-aus-%22info-uber-antisozialistische-sammlungsbewegungen%22

„Merkwürdiger Vordruck. – Ganz gut zu erkennen, die digitale Handschrift am Kästchen.“

 

zweiter-grosauschnitt-antisoz-sammlungsbewegungenen

„Hier musste ich die Lupe bemühen, um unter diesem Strich eine Buchstabenreihe zu erkennen. Auf dem Photo nicht so gut erkennbar, man sollte das Papier selbst vergrößern, dann ist es teilweise recht deutlich zu erkennen.- Die Struktur des Papiers kann man nicht zuordnen.“

 

seite-1-info-antisoz-samlung

 

„Hier noch einmal vollständig zu sehen, die digitale Montage. Bitte vergrößern.- Durch das Herunterladen dieses Photos, dann im eigenen Programm vergrößern!“

 

„Streng geheim. Um Rückgabe wird gebeten. Wer hat denn den Stempel erfunden?“

„Der Datumsstempel dürfte echt sein. Im Bericht wird die Lage bis 29.10.89 zusammengefasst.“

„Man muss auf die erste Seite achten. Dass sagt alles. Der Inhalt ist zweitrangig.“

 

Fälschung historischer Akten(MfS) 1

 

Die BStU als Aktenverwaltungsbehörde der MfS-Akten soll doch eigentlich ihren Beitrag zur Erforschung der Geschichte des Kalten Krieges leisten. „Kalter Krieg und Entspannungspolitik“ hat die Aussagen von früheren MfS-Angehörigen zusammengetragen, die beweisen, dass dieses Dokument gefälscht ist. Nun ja es befindet sich so im Fundus, ist so übernommen worden usw. Aber da mit modernen Mitteln gefälscht worden ist, können es die damaligen Mitarbeiter des MfS vor deren Auflösung nicht gewesen sein. Es besteht die Möglichkeit, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BStU eigenmächtig die Dokumente fälschen. Aber warum und in welchem Interesse?

 

 

 

Im Folgenden die zusammengetragenen Aussagen der früheren MfS-Angehörigen:

 

Die Tagebuchnummer wäre getippt und nicht mit dem Stift eingetragen worden. Es hätte auch nicht „im Hause“ geheißen, sondern entweder „inhaus“ oder „intern“. Da ist noch etwas, das nicht passt. Und zwar dass den anderen Seiten, nicht auf dem Deckblatt, handgeschrieben die Worte „streng geheim“ stehen. Allein das mit dem roten Faserstift hinzugefügte „streng geheim“ sagt schon alles. „Im Hause“ war zwar im Beamtendeutsch gang und gäbe, beim MfS jedoch eher unwahrscheinlich. Beim MfS war das so nicht im Umlauf..eventuell „intern“.

Es geht auch um die Unterstreichung, die digital erstellt wurde, es ist sogar noch der eigentliche Strich zu entdecken! – Da vermutlich das Dokument im Ganzen falsch sein dürfte, vermute ich eine Herumdokterung bei der Fälschung, die natürlich irgendwann auffällt!

Es geht hier in dem Ding um 66MI..z.d.Z.66th Military Intelligence Group.., die aber nie in Augsburg ansässig gewesen sind.. US, ASA, is US Army SigInt und war gar nicht in der BRD stationiert.

Noch was, am Besten die Seite eins vergrößern und runterladen. Man muss auf die Unterschrift des GenLtn´s(des Generalleutnants)) achten. Entweder unterschrieb er bevor er den Text tippte oder das ist ein Photoshop.

Mit dem Einführungstext beweist die BStU ihre Ahnungslosigkeit von Geheimdienstprinzipien.

Es geht auch um die Unterstreichung, die digital erstellt wurde, es ist sogar noch der eigentliche Strich zu entdecken! – Da vermutlich das Dokument im Ganzen falsch sein dürfte, vermute ich eine Herumdokterung bei der Fälschung, die natürlich irgendwann auffällt!

Es geht hier in dem Ding um 66MI..z.d.Z.66th Military Intelligence Group.., die aber nie in Augsburg ansässig gewesen sind.. US, ASA, is US Army SigInt und war gar nicht in der BRD stationiert.

Noch was, am Besten die Seite eins vergrößern und runterladen. Man muss auf die Unterschrift des GenLtn´s(des Generalleutnants) achten. Entweder unterschrieb er bevor er den Text tippte oder das ist ein Photoshop.

Mit dem Einführungstext beweist die BStU ihre Ahnungslosigkeit von Geheimdienstprinzipien.

Sowohl die Verwendung von Informationen in unterschiedlichen Organisationseinheiten eines Geheimdienstes, als auch die innere Konspiration wurden und werden in allen Geheimdiensten der Welt praktiziert. Beide Prinzipien galten auch im MfS. Man kann das in den Büchern von Ex-MfS-Leuten seit Jahren nachlesen. Damit verrät die BStU nun wirklich keine „Stasi“-Supergeheimnisse.

Der Begleittext der BStU enthält einen Fehler. Das Material wurde von der Hauptverwaltung A (Auslandsspionage der DDR) an die HA 2 (Spionageabwehr der DDR) geschickt. Man sieht es im Foto des Anschreibens. Oben links steht der Absender, weiter unten links der Empfänger. Das war und ist auch in der BRD die Form dienstlicher Texte. Von HVA an Spionageabwehr ist logisch. Die HVA war im Operationsgebiet (BRD) tätig. Die Spionageabwehr fast nur in der DDR.

 

Hier noch einige Anmerkungen und Hinweise auf Auffälligkeiten im Papier:

jochens-hinweise

 

 

Dieses Dokument findet man in der „Stasi-Mediathek“